Donnerstag, 7. November 2019

Es findet KEIN Hallentraining statt! In Niederglatt ist Räbeliechtliumzug.

Alle Challenger und Racer, welche Lust auf eine kurze Bike Tour haben, treffen sich um 18.00 Uhr beim Eingang zur Turnhalle EICHI (Oberstufenschulhaus Niederglatt). Bike, Licht und warme Kleider. Wir werden etwa eine Stunde unterwegs sein.

Bike Weekend 2019

Samstag 21. September

Am Samstagmorgen besammelten wir uns alle auf dem Parkplatz der Jugendherberge in Valbella. Als alle bereit waren, fuhr die ganze Gruppe Cello nach, der sich hier bestens auskennt. Nach den ersten paar Kilometern Fahrt trennten wir uns in zwei Gruppen. Ich ging mit der schnelleren Gruppe mit. Es ging dann etwa 40 Minuten oder noch länger den Hang steil bergauf. Doch nach ein paar kurzen Verschnaufpausen überstand man den langen Anstieg. Weiter ging es über eine Hängebrücke, schwindelfrei zu sein war von Vorteil. Danach fuhren wir vollgas hinunter bis zum Heidsee und assen dort den verdienten leckeren Flammkuchen. Das Highlight am Nachmittag war für mich, als wir die Worldcup Strecke abfahren durften. Nicht ganz so schnell wie Nino Schurter, aber trotzdem mit einem hohen Tempo haben wir dort den Tag auf dem Bike ausgeklungen. Wir kämpften uns noch bis zur Jugi hinauf und gönnten uns ein kühles Getränk bei der Lounge. Nach dem Zimmerbezug und einer Dusche gab es dann ein feines Abendessen.

Bericht von Tim Reusser

Sonntag 22. September

Der Sonntag fing früh an. Um 9.30 Uhr war der Treffpunkt vor der Jugendherberge in Valbella. Die Tour zum Restaurant Tgiantieni startete kurz danach. Nach einem steilen Stück sangen wir für Jorins und Luis‘ Geburtstag. Nach der zweiten Pause teilten sich die rund 25 Fahrer und Fahrerinnen. Die etwas kleinere Gruppe fuhr die beinschonendere Route mit weniger Höhenmeter. Jorin raste jeweils voraus um die Kuhdrähte zu öffnen. Bei der „Mehr-Höhenmeter-Route“ fuhren die einen durch die bewegliche Kuhsperre, bei der man einfach durchfahren kann. Die längere Route führte auf steilen Serpentinen den Berg hoch. Und dies bei starkem Wind. Als wir das erste Haus nach vielen Höhenmeter in Sicht bekamen, meinte Rafa, es sei das Restaurant. Falsch gemeint, es ging noch weiter hoch. Endlich angekommen, entschied sich etwa die Hälfte der „Schnellen“ noch dieselbe Tour anzuhängen, wie die Gruppe mit weniger Höhenmeter.

Im Restaurant Acla Grischuna tafelten wir dicke Rösti mit viel Eiern, Capuns, Bratwürste oder Pommes. Zum Dessert gab es wie schon tags zuvor ein Vermicelles, das ebenso gross war wie die Hauptspeise. Hochzufrieden und gut gesättigt schwangen wir uns auf die Drahtesel. Die Wolken, die uns am Morgen noch begleitet hatten, verzogen sich. Dem anschliessenden Ausritt stand nichts mehr im Weg. Fast nichts. Eine giftige Steigung bis zur Alp Fops mussten diejenigen noch meistern, die eine Extraschleife anhingen (Tobias, Florian, Tim B., Livio, Dario, Nils, Hans, Marcel B., Cello, Ralph, Tristan, Erich, Rafa). Andere fuhren von Tgiantieni direkt zum Parkplatz bei der Talstation Scalottas (Daniela, Soraya, Jorin, Janis, Yvonne, Rebecca, Yannik, Francesco, Gaetano, Luis).

Die giftige Schlaufe bestand aus einem brutal herausfordernden Singletrail: Grosse Absätze, dass man fast den Abgang über den Lenker machte, schlammige Stellen, weil der Bach auch den Singletrail benutzte und spitzige Schiefersteine, die einem den Pneu aufschlitzten. Trotz allem machte es einen riesigen Spass.

Bericht von Luis und Rafa Singer

Sonntag, Foxtrail Anda in der Lenzerheide

Am Sonntag vom Bikeweekend gab es 2 verschiedene Varianten, eine war Biken und die andere war ein Foxtrail um den Heidsee. Eine Gruppe von 10 Personen machte einen Foxtrail. Es gab 19 Posten die man suchen musste. Bei jedem Posten fanden wir Hinweise für den nächsten Posten. Die Rätsel waren nicht wirklich schwierig aber sehr lustig. Für mich war der Posten wo man Pedalo fahren konnte der beste. Mit dem Pedalo musste man um eine Insel fahren und auf der Insel war ein Hinweis für den nächsten Posten.

Für den ganzen Foxtrail benötigten wir etwas mehr als 2 Stunden. Die Zeit verging sehr schnell. Am Schluss gab es ein Gruppenfoto. Danach freuten wir uns auf das gemeinsame Mittagessen mit der restlichen Gruppe im Bergrestaurant Acla Grischuna.

Bericht von Sandro Scheidegger